Die Jahreszeiten im Longariva-Weinberg: Frühling

Die Bauern “handarbeiten“ ihr Land… Felder wie Stickerein.

Der Frühling auf dem Lande ist die Rückkehr zum Leben und den Farben. Man fühlt Erstaunen über dieses Drängen der Natur zum Wachsen das einem immerfort überholt. Nach dem Stutzen und Binden der Reblinge folgt das Hechseln des Reisigs, welches den Weinstöcken organische Nährstoffe zuführt, angereichert mit natürlichem Dünger wo es notwendig erscheint.

Es werden Stecklinge auf neuen Weinbergen gepflanzt und auf den alten werden die überalterten ausgewechselt.

In den Reihen werden die Pfähle und die Träger sowie die gespannten Drähte kontrolliert und ev. ausgetauscht, dazwischen wird das Gras gemäht.

Bei manchen Pflanzen ist das Zurückschneiden der Triebe notwendig, auch das Ausschneiden von doppelten Trieben wird gemacht um den Pflanzen ein harmonisches Wachstum zu ermöglichen und die Durchlässigkeit von genügend Sonnenlicht zu gewährleisten.

In der Kellerei wird die Abfüll-Maschine überholt und mit aufmerksamen Auge auf die Mondphasen wird das Abfüllen in Flaschen der jungen Weißweine und der gereiften Auslese der Rotweine geplant.

Die Jahreszeiten im Longariva-Weinberg

Frühling

Frühling

Die Bauern “handarbeiten“ ihr Land... Felder wie Stickerein.

Der Frühling auf dem Lande ist die Rückkehr zum Leben und den Farben. Man fühlt Erstaunen über dieses Drängen der Natur zum Wachsen das einem immerfort überholt. Nach dem Stutzen und Binden der Reblinge folgt das Hechseln des Reisigs, welches den Weinstöcken organische Nährstoffe zuführt, angereichert mit natürlichem Dünger wo es notwendig erscheint.

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Herbst

Herbst

Die Bauern danken der Erde... Ertrag der Hingabe und der Mühe.

Herbst, Erntezeit, entgültiges Ziel und Zusammenfassung der geleisteten Arbeit.. vom Beschneiden zum Düngen, vom Entblättern zur Auslese der Früchte.. Arbeit, die gewissenhaft erledigt wurde zusammen mit einem sonnigen und trockenen Klima, welches eine längere Reifung auf der Rebe ermöglicht, sodass die Trauben knackig und reich an Düften und Aromen werden.

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Sommer

Sommer

Die Bauern hegen die unreifen Früchten. ...geduldig erwarten Sie die sonnige Reife.

Der Sommer auf dem Land ist die Jahreszeit der überschäumenden Lebensfreude, der leuchtenden Farben und der übermäßigen Temperaturen… auf dem Weinberg ist es die wichtigste Jahreszeit: die Menge des Sonnenlichtes zusammen mit den notwendigen Niederschlägen sind ausschlaggebend für die Qualität der Trauben und des Jahrganges.

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Winter

Winter

Die Bauern hüten den Schlaf der Erde... mit ihr träumen sie das frühlingshafte Erwachen.

Der Winter auf dem Weinberg ist die Jahreszeit der Stille, der leisen Geräusche, der kühlen und ruhigen Farben. Der Schnee mit seinem funkelndem Weiß hüllt die Erde ein und hütet ihren Schlaf. Der Schnee im Weinberg ist schützend: der Boden verliert keine Wärme und Feuchtigkeit durch die isolierende Schneedecke, denn nichts fürchten die Wurzeln mehr als Trockenheit und die kalten Nordwinde.

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