Die Jahreszeiten im Longariva-Weinberg: Herbst

Die Bauern danken der Erde… Ertrag der Hingabe und der Mühe.

Herbst, Erntezeit, entgültiges Ziel und Zusammenfassung der geleisteten Arbeit.. vom Beschneiden zum Düngen, vom Entblättern zur Auslese der Früchte.. Arbeit, die gewissenhaft erledigt wurde zusammen mit einem sonnigen und trockenen Klima, welches eine längere Reifung auf der Rebe ermöglicht, sodass die Trauben knackig und reich an Düften und Aromen werden.

Erntezeit, sorgenvoll wenn das Wetter trübe und regnerisch ist, heiter und befriedigend bei klarem Himmel und milden Nächten. Nach der täglichen Kontrolle der Trauben und Gradmessung bestimmt die Wahl der Erntetage oft das Gelingen eines so komplexen und lebendigen Produktes wie es der Wein ist. Unsere Ernte ist gewissenhaft und ausschließlich von Hand, nur eine aufmerksame Auswahl der Trauben nach einer perfekten Reifung kann den Charakter und das volle Aroma des Weines garantieren. Die Frische des Mostes und die Erhaltung der wertvollen Aromen kann nur durch den sofortigen Transport in die Kellerei der in kleinen Kisten geernteten Trauben gewährleistet werden. Wenn sich die Tore der Kellerei für die Trauben unserer Weinberge öffnen, danken wir dem Himmel, dass Natur und Arbeit im natürlichen Zusammenhang wieder ihre Vollendung gefunden haben…. war unsere Arbeit im Einklang mit der Natur so wird es ein hervorragender Jahrgang sein.

Die Kellerei ist angereichert mit dem Duft der Gärung der Moste: Aromen von Früchten und Blumen, reich an Nuancen, fließen aufdringlich in die Nasen. Und wir stoßen an mit unseren Mitarbeitern: Loris in der Kellerei, Blerti und Rasim in den Weingärten, auf eine gut eingebrachte Ernte.

Die Jahreszeiten im Longariva-Weinberg

Frühling

Frühling

Die Bauern “handarbeiten“ ihr Land... Felder wie Stickerein.

Der Frühling auf dem Lande ist die Rückkehr zum Leben und den Farben. Man fühlt Erstaunen über dieses Drängen der Natur zum Wachsen das einem immerfort überholt. Nach dem Stutzen und Binden der Reblinge folgt das Hechseln des Reisigs, welches den Weinstöcken organische Nährstoffe zuführt, angereichert mit natürlichem Dünger wo es notwendig erscheint.

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Herbst

Herbst

Die Bauern danken der Erde... Ertrag der Hingabe und der Mühe.

Herbst, Erntezeit, entgültiges Ziel und Zusammenfassung der geleisteten Arbeit.. vom Beschneiden zum Düngen, vom Entblättern zur Auslese der Früchte.. Arbeit, die gewissenhaft erledigt wurde zusammen mit einem sonnigen und trockenen Klima, welches eine längere Reifung auf der Rebe ermöglicht, sodass die Trauben knackig und reich an Düften und Aromen werden.

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Sommer

Sommer

Die Bauern hegen die unreifen Früchten. ...geduldig erwarten Sie die sonnige Reife.

Der Sommer auf dem Land ist die Jahreszeit der überschäumenden Lebensfreude, der leuchtenden Farben und der übermäßigen Temperaturen… auf dem Weinberg ist es die wichtigste Jahreszeit: die Menge des Sonnenlichtes zusammen mit den notwendigen Niederschlägen sind ausschlaggebend für die Qualität der Trauben und des Jahrganges.

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Winter

Winter

Die Bauern hüten den Schlaf der Erde... mit ihr träumen sie das frühlingshafte Erwachen.

Der Winter auf dem Weinberg ist die Jahreszeit der Stille, der leisen Geräusche, der kühlen und ruhigen Farben. Der Schnee mit seinem funkelndem Weiß hüllt die Erde ein und hütet ihren Schlaf. Der Schnee im Weinberg ist schützend: der Boden verliert keine Wärme und Feuchtigkeit durch die isolierende Schneedecke, denn nichts fürchten die Wurzeln mehr als Trockenheit und die kalten Nordwinde.

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